wappen0.gif Die Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin
Gegründet in Berlin am 4. November 1809

Friedrich Förster


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Förster, Friedrich Christopf (1791-1868) (98)

Dichter und historischer Schriftsteller. Hofrat. Lehrer an der Artillerie- und Ingenieurschule, Kustos bei der Kgl. Kunstkammer.

geb. 24.9.1791 in Münchengosserstädt, gest. 8.11.1868 in Berlin; Schriftsteller, Herausgeber, Historiker, Direktor des Berliner Münzkabinetts, Hofrat a.Kgl. Museum in Berlin, Leiter des ethnographischen Museums; Förster war durch seine Ehe mit Laura Gedike ( 1803-1864) Schwiegersohn des preußischen Schulreformers Friedrich Gedike, auch -über Gedike- Schwager von Dr. Heinrich Meyer (oo Sophie Gedike) sowie von Wilhelm und Emil Gedike, alle Mitglieder der Gesetzlosen Gesellschaft. Försters verkehrten mit Goethe, der Laura Förster-Gedike " als sehr schön schildert ".

Wegen eines "anstößigen Aufsatzes" vor das Kriegsgericht gestellt und entlassen. Redigierte die "Neue Berliner Monatsschrift", die "Vossische Zeitung", zusammen mit Willibald Alexis das "Neue Berliner Konversationsblatt".
Quellen: ADB, Deutsche Biographische Enzyklopdie, "Goethes Gesprche" Gesamtausgabe ,Bd.1-5, Leipzig,Biedermann, 1910;

  • http://www.lib.byu.edu/estu/prmss/e-g/forster.html

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    Letzte Änderung: 18.03.2003
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