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Gegründet in Berlin am 4. November 1809

Gustav Waagen


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Waagen, Gustav Friedrich (1794-1868)

(171)
Promovierte in Philosophie und widmete sich dann ganz der Kunst. Waaagen war der erste Galeriedirektor der Berliner Gemäldegalerie und hatte die Berliner Sammlung - erstmals in Europa - nach systematisch-wissenschaftlichen Kriterien geordnet und kontinuierlich erweitert.

Verweise auf Waagen:
Dr. habil. Reinhard WEGNER
Alois Hirt und Gustav Friedrich Waagen. der Streit um die Präsentation der Bildenden Kunst, in: Tagungsband des Symposiums: Altes und Neues Museum, hrsg. von A. Gethmann-Siefert, Hagen 1996.
http://kg1.sowi.uni-stuttgart.de/wegner.html

Xeller, Christian:
X. lernte zunächst bei seinem Vater die Weißgerberei. An der Akademie in Düsseldorf schloß er Freundschaft mit Peter Cornelius (1783-1867) und studierte das Malen und Kupferstechen. Später ließ er sich in Heidelberg nieder und arbeitete bei den Gebrüdern Boisserée als Restaurator. Von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) und dem Maler Gustav Friedrich Waagen (1794-1868) nach Berlin empfohlen, erhielt er 1825 eine Berufung an die Königlichen Museen. Seine Leistungen fanden bei dem Restaurator Jakob Schlesinger (1792-1855) große Anerkennung. Nach dem Tod von S. wurde er dessen Nachfolger und avancierte zum Leiter der Restaurationsarbeiten. Zwei Jahre später erhielt X. den Professorentitel.
http://www.luise-berlin.de/personen/x/Xeller_Christian.htm


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Letzte Änderung: 26.03.2003
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