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Gegründet in Berlin am 4. November 1809

Hermann Wilck


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Wilck, Hermann (* 28.10.1885 in Erfurt; + 10.6.1967 in Berlin)

(#517)
Generalleutnant

  • 1904 Eintritt als Fähnrich in das 3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71
  • 1905 Leutnant
  • 1912 Oberleutnant
  • 1914 Ernennung zum Adjutanten des Regiments und Beförderung zum Hauptmann
  • 1915 Führer des I. Bataillons
  • 1906 Adjutant bei der 103. Infanterie-Division
  • 1916 Führer des II. Bataillons des Reserve-Infanterie-Regiments 116
  • 1917 Führer des I. Bataillons des Garde-Grenadier-Regiments 4
  • 1918 Bataillonsführer im Garde-Grenadier-Regiment Kaiser Franz Nr. 2 und stellvertretender Regimentsführer im Garde-Grenadier-Regiment 2.
  • Wechsel zum Grenzschutz in Oberschlesien über
  • 1919 Übernahme in die Reichswehr und Versetzung in das Reichswehr-Ministerium
  • 1923 Kompaniechef des Infanterie-Regiments 17
  • 1923 Beförderung zum Major
  • 1926 Ernennung zum Kommandeur des I. Bataillons des Infanterie-Regiments 9
  • 1929 Oberstleutnant und Adjutant der 2. Division
  • 1931 Beförderung zum Oberst
  • 1932 Abschied aus dem Militärdienst. Danach militärischer Berater an der Infanterieschule in National China
  • 1939 Charakter eines Generalmajors und Kommandeur des rückwärtigen Armeegebietes 581 und Kommandeur des Infanterie-Regiments 270
  • 1940 Beförderung zum Generalmajor und Kommandeur der Division
  • 1941 Versetzung in die Führerreserve und Ernennung zum Kommandeur der Division Nr. 454 und Beförderung zum Generalleutnant
  • 1942 Kommandeur der 708. Infanterie-Division
  • 1944 Endgültiger Abschied aus dem Militärdienst

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    Letzte Änderung: 16.01.2020
    © Herbert Voß
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